VomArchitektenzum Autor
Feuilletons für FAZ, Zeit und Süddeutsche, ein Novellenpreis, ein preisgekrönter Roman — und zwei Jahrzehnte Geschichte im Stern.
Kapitel 01 — ab 1950Feuilleton
Seit den frühen fünfziger Jahren schreibt Leo Sievers Feuilletons für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Zeit und die Süddeutsche Zeitung — noch neben seiner Arbeit als Architekt.
Kapitel 02 — 1954 bis 1961Bertelsmann
1954 erhält er ein Stipendium des Bertelsmann Verlags, 1955 für sein Werk Serpentinen den Bertelsmann Novellenpreis. Im Anschluss an das Stipendium gibt er 1955 die Architektur auf und arbeitet fortan ausschließlich als Journalist und Buchautor.
Seine journalistische Laufbahn beginnt bei der Hörzu (1955–1961).
Kapitel 03 — 1961/62Onyx
Sein 1962 bei Hoffmann und Campe erschienener Roman Onyx wird 1961 mit dem Julius-Campe-Preis ausgezeichnet.
Den Julius-Campe-Preis erhält im folgenden Jahr Thomas Bernhard.
Julius-Campe-Preis, 1961 und 1962
Kapitel 04 — ab 1961Stern
Ab 1961 arbeitet er für das Magazin Stern im Verlag Gruner + Jahr. Dort veröffentlicht er Reportagen mit geschichtlichen Rückblicken, darunter die historischen Serien Napoleon, Tito und Die Churchills. Einzelne Serien — Deutsche und Russen, Die Bauernkriege und Juden in Deutschland — erscheinen auch als Bücher.
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